Ein hochwertiger Uhrenbeweger beschädigt bei korrekter Einstellung kein Automatikwerk. Obwohl Bedenken hinsichtlich Überdrehens und mechanischem Verschleiß häufig geäußert werden, verfügen moderne Automatikuhren über einen Gleitfedermechanismus, der Schäden an der Zugfeder verhindert. Die Präzisionsbeweger von WatchMatic sind so konstruiert, dass sie die natürliche Handgelenksbewegung nachahmen und so einen sicheren und dauerhaften Betrieb gewährleisten.
Die Hauptsorge des Sammlers angehen
Die Frage, ob ein Uhrenbeweger Schaden anrichten kann, wird unter Uhrmachern kontrovers diskutiert. Wir von Watch Matic LLC orientieren uns an den mechanischen Gegebenheiten und nicht an Mythen. Um die Sicherheit eines Uhrenbewegers zu beurteilen, müssen wir untersuchen, wie ein Automatikwerk mit externer kinetischer Energie interagiert.
Der Mythos des „Überdrehens“
Die häufigste Sorge ist, dass ein Uhrenbeweger die Zugfeder so lange „spannt“, bis sie bricht.
- Die Realität: Fast jede in den letzten 70 Jahren hergestellte Automatikuhr ist mit einer Gleitfeder ausgestattet. Sobald die Zugfeder vollständig aufgezogen ist, gleitet diese Gleitfeder einfach im Inneren des Federhauses entlang und ermöglicht so die Drehung des Rotors ohne zusätzliche Spannung.
- Der WatchMatic-Standard: Obwohl die Uhr kontinuierlich aufgezogen werden kann, ermöglichen unsere Geräte die Einstellung einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen pro Tag (TPD) . Dadurch wird sichergestellt, dass die Uhr ihre optimale Gangreserve beibehält, ohne dass die Gleitfeder ständig betätigt wird. Dies minimiert unnötige Reibung.
Können magnetische Störungen Schäden verursachen?
Ein bedeutendes, aber oft übersehenes Risiko bei minderwertigen Wickelmaschinen ist der Magnetismus.
- Das Risiko: Billige Motoren können ein Magnetfeld erzeugen. Wird eine Uhr zu nah an einen ungeschirmten Motor gehalten, kann die Spiralfeder magnetisiert werden, was dazu führen kann, dass die Uhr deutlich zu schnell läuft oder ganz stehen bleibt.
- Die Lösung: Wir verwenden in all unseren Uhrenbewegern und Uhrenbeweger-Tresoren geschirmte japanische Motoren. Diese Konstruktionslösung gewährleistet, dass der Magnetfluss niemals Ihr Uhrwerk erreicht und somit dessen Ganggenauigkeit erhalten bleibt.
Verschleiß und Abnutzung: Aufzug vs. Handgelenk
Kritiker argumentieren oft, dass ein Uhrenbeweger zu „zusätzlichem Verschleiß“ führt, da die Uhr dadurch rund um die Uhr läuft.
- Das Gegenargument: Mechanischer Verschleiß entsteht durch Reibung. Die Reibung ist beim Kaltstart – also beim Starten einer Uhr, nachdem sich die Schmierstoffe gesetzt haben – am höchsten. Durch das langsame, kontrollierte Drehen der Uhr sorgt ein Uhrenbeweger dafür, dass die Öle gleichmäßig über die Drehpunkte verteilt werden.
- Das Urteil: Der Verschleiß durch einen Präzisionsaufzieher ist vernachlässigbar im Vergleich zum Verschleiß, der durch die täglichen Belastungen, Temperaturschwankungen und unregelmäßigen Bewegungen beim Tragen am menschlichen Handgelenk entsteht.
Wann kann ein Fenster tatsächlich schädlich sein?
Ein Winder stellt nur in drei spezifischen Szenarien ein Risiko dar:
- Verwendung eines schlecht konstruierten Geräts: Unabgeschirmte Motoren (Magnetismus) oder unregelmäßige Rotationszyklen.
- Falsche Einstellungen: Wenn man eine unidirektionale Uhr dazu zwingt, sich in die falsche Richtung zu drehen, wird sie dadurch nicht beschädigt, aber sie wird nicht aufgezogen, was zu einer „toten“ Uhr führt.
- Mangelnde Wartung: Sind die Halterungen des Uhrenbewegers abgenutzt oder schlecht konstruiert, könnten sie theoretisch Gehäuse oder Armband zerkratzen. WatchMatic verwendet daher weiche, verstellbare Kissen, um dieses Risiko auszuschließen.




































