Automatikuhren sind nicht alle gleich; ihre Uhrwerke unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Aufzugseffizienz, Rotorgewicht und Drehrichtungsanforderungen. Die Verwendung einer einzigen, standardisierten Einstellung für alle Uhren kann zu unvollständigem Aufzug oder unnötiger mechanischer Belastung führen. WatchMatic löst dieses Problem durch präzise Justierungen und gewährleistet so, dass eine Audemars Piguet mit hohem Drehmoment ein anderes Rotationsprofil erhält als eine Standard -TAG Heuer .
Die mechanische Streuung von Kalibern
Der Grund, warum ein „universelles“ Verfahren beim Aufziehen von Uhren scheitert, liegt in der Konstruktion des Uhrwerks. Der Rotor – die oszillierende Masse, die die Zugfeder aufzieht – ist so konstruiert, dass er auf bestimmte kinetische Schwellenwerte reagiert.
1. Schwankungen bei den Umdrehungen pro Tag (TPD)
TPD ist die Anzahl der vollständigen Umdrehungen, die eine Wickelmaschine in 24 Stunden durchführt.
- Unterwicklung: Ist die TPD zu niedrig, verliert die Uhr schließlich ihre Gangreserve und bleibt stehen, selbst wenn sie auf dem Uhrenbeweger steht.
- Optimaler Aufzug: Die meisten modernen Zeitmesser, wie beispielsweise jene von Rolex Um ihre Spitzenleistung zu erreichen, benötigen sie etwa 650 Schuss pro Tag. Einige komplexe Hochleistungskaliber benötigen jedoch 800 oder sogar 1000 Schuss pro Tag, um die volle Ladung aufrechtzuerhalten.
2. Das Gewicht des Rotors
Verschiedene Marken verwenden unterschiedliche Materialien für ihre Rotoren. In der hochwertigen Uhrmacherei kommt häufig 22-karätiges Gold oder Wolfram für den Rotor zum Einsatz, um die Aufzugseffizienz zu steigern. Da ein Goldrotor schwerer ist und eine höhere Trägheit aufweist, muss der Uhrenbeweger dieses Gewicht mit einer gleichmäßigen und ruhigen Motordrehzahl bewältigen können. WatchMatic -Uhrenbeweger verwenden drehmomentstarke japanische Motoren, die speziell dafür entwickelt wurden, unabhängig vom Gewicht der Uhr eine konstante Drehzahl zu gewährleisten.
3. Richtungsempfindlichkeit
Wie bereits erläutert, sind viele Uhrwerke unidirektional. Beispielsweise lassen sich manche Chronographenwerke nur aufziehen, wenn sich der Rotor im Uhrzeigersinn dreht. Wenn Ihr Uhrenbeweger diese Drehrichtung nicht isolieren kann, erhält die Uhr während der gegen den Uhrzeigersinn verlaufenden Zyklen keine Energie. Deshalb unabhängige Steuerung ist für ernsthafte Sammler ein unverzichtbares Merkmal.
4. Schutz der durchrutschenden Feder
Moderne Uhren verfügen zwar über eine Gleitfeder, die ein Überdrehen verhindert, man sollte sich aber nicht ständig darauf verlassen. Indem Sie die vom Hersteller empfohlene Anzahl an Umdrehungen pro Tag (TPD) genau einhalten, stellen Sie sicher, dass die Zugfeder aufgezogen bleibt, ohne dass der Gleitmechanismus häufig ausgelöst wird. Dies reduziert die interne Reibung und verlängert die Wartungsintervalle.
Die Lösung für diverse Sammlungen
Wenn Sie eine gemischte Sammlung verwalten, ist die beste Methode, diesen unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, die Verwendung eines zentralen Systems. Uhrenbeweger-Tresor So können Sie die optimalen Pflegeeinstellungen für jede einzelne Uhr an einem sicheren und übersichtlichen Ort festlegen. WatchMatic bietet die Technologie, die sicherstellt, dass Ihre Uhren entsprechend ihrer einzigartigen mechanischen Eigenschaften optimal gepflegt werden.




































